❗️Teilen ausdrücklich erwünscht ❗️ Nachdem die lokale Presse unsere Darstellung nur ansatzweise und teils aus dem Zusammenhang heraus veröffentlicht hat, finden Sie hier die offizielle Pressemitteilung der CDU Betzdorf zur Innenstadtdebatte. ——————————————————- Pressemitteilung der CDU-Fraktion im Stadtrat der Stadt Betzdorf vom 04.02.2026 Die aktuelle Stellungnahme der SPD-Fraktion zur Betzdorfer Innenstadt ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten. Wer heute lautstark einen „Kriminalpräventiven Rat“ fordert, sollte den Bürgerinnen und Bürgern ehrlich sagen, dass genau ein solches Gremium bereits existierte – und zwar lange bevor die SPD es nun als vermeintlich neue Idee verkauft. Fakt ist: Dieser kriminalpräventive Ansatz wurde unter dem damaligen SPD Stadt- und Verbandsgemeindebürgermeister eingestellt. Nicht von der CDU, sondern von der SPD selbst. Wer das verschweigt, betreibt politische Geschichtsklitterung. Fraglich ist auch, ob Präventionsarbeit hier überhaupt etwas bringt, denn das Problem muss an der Wurzel angepackt werden. Völlig klar ist außerdem: Johannes Behner hat mit seinen Äußerungen absolut recht. Jeder, der mit offenen Augen durch die Betzdorfer Innenstadt geht – tagsüber wie abends –, nimmt die Probleme wahr. Man muss kein Sicherheitsexperte sein, um zu erkennen, dass sich das Sicherheitsgefühl vieler Bürgerinnen und Bürger massiv verschlechtert hat. Wer das bestreitet, ignoriert bewusst die Realität oder bewegt sich schlicht nicht mehr in dieser Stadt. Noch schwerer wiegt jedoch etwas anderes: Es ist schlicht unerträglich, dass gewählte Ratsmitglieder der SPD – die doch für das Allgemeinwohl einstehen sollten – offenbar billigend in Kauf nehmen, dass in der Betzdorfer Innenstadt ein Mensch beinahe zu Tode geprügelt wurde, während man sich lieber in wohlfeilen Appellen, Sprachregelungen und Belehrungen verliert. Statt klar Position zu beziehen, wird relativiert, abgelenkt und moralisierend der Zeigefinger erhoben. Das ist kein Verantwortungsbewusstsein – das ist Realitätsverweigerung. Die SPD spricht heute von „Prävention“ und „sozialer Infrastruktur“. Gleichzeitig verschweigt sie, dass jahrelange SPD-Regierungsverantwortung in Betzdorf sichtbare Spuren hinterlassen haben: Eine halb verwahrloste Innenstadt, eine marode Infrastruktur, Angsträume und ein wachsendes Unsicherheitsgefühl sind nicht über Nacht entstanden. Bahnreisende steigen lieber in Scheuerfeld oder Kirchen aus, weil sie den Bahnhof Betzdorf zumindest spät abends meiden. Diese Zustände sind das Ergebnis jahrelanger Untätigkeit, Wegschauens und falscher Prioritäten – unter maßgeblicher Mitverantwortung der SPD. Wer so lange regiert hat, kann sich nicht einfach aus der Verantwortung stehlen und sich heute als unbeteiligter Mahner aufspielen. Klar ist auch, dass Johannes Behner hier nicht ganze Bevölkerungsgruppen diskreditieren will, sondern gezielt Personengruppen benennt, die sich nicht an unser Recht und unsere Ordnung halten. Die ganze Thematik hätte man gerne im Kreise der Beigeordneten erörtert, dort fehlt jedoch die Vertreterin der SPD unentschuldigt seit Monaten. Es war immer gute Gepflogenheit, Anträge im Ältestenrat zu besprechen, leider scheint dies seitens der SPD-Fraktion nicht mehr gewollt zu sein, denn es wurde der schnelle Weg an die Presse gewählt. Abschließend bleibt festzuhalten: Der Stadtbürgermeister kümmert sich um „unsere Stadt“ und die SPD kümmert sich um Wählerstimmen!
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